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Das Leistungsspektrum von Frankiermaschinen

Die Onlinekommunikation ist sicher ein sehr wichtiger Kanal für die moderne Kommunikation geworden, dennoch kann sie die Kommunikation in Papierform nicht ersetzen. Das Postaufkommen ist nach wie vor im geschäftlichen Bereich sehr hoch und sehr viele Unternehmen nutzen dazu Frankiermaschinen.
Welche Leistung bringen die Geräte

Eine Maschine - im Hochleistungsbereich sollte man eher von komplexen Postbearbeitungssystemen sprechen – erfüllt grundsätzlich eine Hauptfunktion:

Sie druckt auf ein Poststück das Porto auf und macht die Sendung somit versandfertig.

Das mühselige Aufbringen des Portos von Hand entfällt und somit wird wertvolle Arbeitszeit eingespart. Die Maschinen arbeiten dabei so effizient, dass sie die menschlichen Kapazitäten um Längen schlagen.

Wie funktioniert das Gerät?

Die modernen Maschinen arbeiten alle digital und müssen von der jeweiligen Post zugelassen werden. Das digitale Verfahren ermöglicht einige Zusatzfunktionen wie das Tracking, welches von den rein mechanischen Geräten nicht bedient werden kann. Der Vorgang des Frankierens mit einer Maschine läuft grundsätzlich wie folgt ab:

  • Die Maschine wird nach der Einrichtung und Konfigurierung mit einem Portoguthaben aufgeladen. Dies geschieht meistens online über das Datenzentrum des Anbieters.
  • Nun können die Poststücke in die Maschine eingegeben werden. Bei den günstigeren Geräten ist dieser Vorgang halbautomatisch, die höherwertigen Geräte ziehen die Sendungen vollautomatisch selbst ein.
  • Ist eine Portowaage angeschlossen oder integriert, so werden die Sendungen gewogen, um das korrekte Porto zu ermitteln. Dieses bestimmt sich nicht nur nach dem Gewicht, sondern auch nach der Sendungsart, die der Benutzer vorher einstellen kann.
  • Die Frankiermaschine verarbeitet nun die Sendungen und druckt neben dem Porto auch einige digitale Informationen auf, die die spätere Weiterverarbeitung bei der Post beschleunigen und erleichtern.
  • Der Portozähler verbucht dabei das verbrauchte Portoguthaben. Diese wird üblicherweise eine Warnung ausgeben, wenn das Guthaben eine bestimmte Grenze erreicht hat, die der Benutzer festlegen kann, damit die Maschine rechtzeitig wieder aufgeladen werden kann.
  • Die Poststücke sind nun versandfertig und können dem Auffangbecken der Maschine entnommen werden. Den Transport zur nächsten Postfiliale kann man selbst erledigen, oder aber einen entsprechenden Dienstleister damit beauftragen.

Wenn man an ein Unternehmen mit einem hohen Postaufkommen denkt, so ist der Einsatz sicher nicht mehr weg zu denken. Jedoch lohnt sich ein solches Gerät sogar schon bei einem recht gering erscheinenden Postaufkommen von wenigen Briefen pro Tag, da Arbeitskraft vergleichsweise teuer ist und sich der Anschaffungs- oder Mietpreis schnell amortisiert.

Frankiermaschinen als multifunktionale Geräte

Digitale Geräte können aber noch weit mehr, als die Post versandfertig zu machen. Sie bieten diverse Zusatzfunktionen, die die Geräte zu echten Alleskönnern machen.

So bieten selbst die Geräte der unteren Leistungsklassen eine Funktion zur Kostenstellenverwaltung. Die Auswertungen, die damit erzeugt werden können, erleichtern es enorm, den Portoverbrauch verschiedener Kostenträger im Auge zu behalten und auszuwerten, was ein großes Einsparpotenzial bedeutet.

Eine weitere Funktion ist die Professionalisierung und Individualisierung der Poststücke. Die Maschinen können mehrere Logos sowie zusätzliche Kurztexte verwalten, die beim Frankiervorgang mit auf die Sendungen gedruckt werden. So kann elegant auf eine Sonderaktion aufmerksam gemacht werden, eine bestimmte Grußbotschaft übermittelt oder auf eine werbewirksame Spendenaktion aufmerksam gemacht werden, je nach den spezifischen Belangen des Unternehmens.

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